Mein Heilpädagogischer Ansatz
mit Autismusschwerpunkt
Nahezu mein ganzes berufliches Leben arbeite ich mit Kindern und hier besonders mit Kindern im autistischen Spektrum. Wichtig ist mir in meiner Arbeit die Kinder ihren speziellen Bedürfnissen entsprechend zu fördern und zu begleiten. Mein Schwerpunkt liegt hier bei ABA, das jedoch an die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Kinder angepasst und durch andere Methoden erweitert wird. Ein methodisch offener Zugang ist mir hier besonders wichtig.
Neuere Ansätze zeigen, dass es bei autistischen Kindern besonders wichtig ist, den Beziehungsaufbau zu den Menschen in ihrer Umgebung zu fördern. Der Start in die Förderung beginnt damit, mit dem Kind Kontakt aufzubauen. Dafür benütze ich Momente aus Marte Meo, eine Fördermethode, welche ganz speziell die Entwicklung des Kindes unterstützt. Ich begleite das Kind sprachlich, damit es sich gesehen und wahrgenommen fühlt und gut mit mir in Kontakt kommt. Erst wenn wir gut in Kontakt sind und das Kind sich von mir leiten lässt, bauen wir die ABA-Struktur auf.
In meiner Arbeit mit ABA verfolge ich vor allem den Ansatz des Princeton Child Development Institute (PCDI) aus den USA, der Elemente der Visualisierung sowie der Strukturierung beinhaltet. Diese Therapieform ist für Kinder im Autistischen Spektrum besonders ansprechend, weil hier eine motivierende und kinderfreundliche Umgebung im Mittelpunkt stehen.
Dieses heilpädagogische System habe ich in meiner langjährigen Berufserfahrung als Sonder- und Heilpädagogin erweitert. Ich ergänze die Verhaltenstherapie nach Bedarf durch unterschiedliche heilpädagogische Methoden, wie dem Picture Exchange Communication System (PECS) und der sensomotorischen Förderung. Der Vorteil dabei ist, dass die Kinder individuell und ihren Bedürfnissen entsprechend gefördert werden können.
Mein Ziel ist, die Stärken der Kinder zu entwickeln und ihnen damit „Werkzeuge“ in die Hand zu geben, um im Alltag besser reüssieren zu können. Es geht darum, ihre sozialen Fähigkeiten sowie Kommunikations- und Lernfähigkeiten zu fördern. So wird ihnen die Teilhabe im Kindergarten und in der Schule vereinfacht, damit sie von möglichst vielen Lernchancen profitieren.
Um einen Weg zu finden, der ihr Kind stärkt und Sie entlastet, beziehe ich in meine Arbeit ihre ganze Familie ein. Im Zentrum steht, ihr Kind mit seiner gesamten Persönlichkeit in seine Umwelt einzubeziehen und sie als Familie zu unterstützen.
In meinen heilpädagogischen Einheiten fördere ich:
Was erwartet Sie bei mir?
Die Förderung findet mindestens einmal pro Woche in der Praxis statt. Ein Familienmitglied ist in der Regel bei der Förderung anwesend. In den ersten beiden Sitzungen lerne ich das Kind und die Familie kennen und wir besprechen Inhalte und Ziele der Förderung. In der Regel benötige ich dafür zwei Einheiten. Auf dieser Grundlage und auf Grundlage der beigebrachten Befunde wird ein individuelles Programm erstellt, das die Basis der heilpädagogischen Förderung ist. Die Förderung wird laufend an die Bedürfnisse des Kindes angepasst. Im Idealfall übernehmen Sie Teile der Förderung auch zu Hause.
Elternberatung
Die wunderbaren neurodiversen Kinder sind für Eltern oft eine Herausforderung. Es ist nicht immer einfach, Situationen und Verhaltensweisen der Kinder zu verstehen und einen gemeinsamen Weg zu finden. Zudem können Diagnosen für Eltern erleichternd, aber auch verwirrend sein.
Die Elternberatung kann helfen Diagnosen besser einzuordnen, aber auch die Verhaltensweisen der Kinder besser zu verstehen. Gemeinsam erkunden wir Maßnahmen und Möglichkeiten für den Alltag oder den Umgang mit der Schule und schauen auf das, was im Alltag bereits gelingt aber nicht gesehen wird.
Mein
Heilpädagogischer
Ansatz
mit Autismusschwerpunkt
Nahezu mein ganzes berufliches Leben arbeite ich mit Kindern und hier besonders mit Kindern im autistischen Spektrum. Wichtig ist mir in meiner Arbeit die Kinder ihren speziellen Bedürfnissen entsprechend zu fördern und zu begleiten. Mein Schwerpunkt liegt hier bei ABA, das jedoch an die Bedürfnisse und Möglichkeiten der Kinder angepasst und durch andere Methoden erweitert wird. Ein methodisch offener Zugang ist mir hier besonders wichtig.
Neuere Ansätze zeigen, dass es bei autistischen Kindern besonders wichtig ist, den Beziehungsaufbau zu den Menschen in ihrer Umgebung zu fördern. Der Start in die Förderung beginnt damit, mit dem Kind Kontakt aufzubauen. Dafür benütze ich Momente aus Marte Meo, eine Fördermethode, welche ganz speziell die Entwicklung des Kindes unterstützt. Ich begleite das Kind sprachlich, damit es sich gesehen und wahrgenommen fühlt und gut mit mir in Kontakt kommt. Erst wenn wir gut in Kontakt sind und das Kind sich von mir leiten lässt, bauen wir die ABA-Struktur auf.
In meiner Arbeit mit ABA verfolge ich vor allem den Ansatz des Princeton Child Development Institute (PCDI) aus den USA, der Elemente der Visualisierung sowie der Strukturierung beinhaltet. Diese Therapieform ist für Kinder im Autistischen Spektrum besonders ansprechend, weil hier eine motivierende und kinderfreundliche Umgebung im Mittelpunkt stehen.
Dieses heilpädagogische System habe ich in meiner langjährigen Berufserfahrung als Sonder- und Heilpädagogin erweitert. Ich ergänze die Verhaltenstherapie nach Bedarf durch unterschiedliche heilpädagogische Methoden, wie dem Picture Exchange Communication System (PECS) und der sensomotorischen Förderung. Der Vorteil dabei ist, dass die Kinder individuell und ihren Bedürfnissen entsprechend gefördert werden können.
Mein Ziel ist, die Stärken der Kinder zu entwickeln und ihnen damit „Werkzeuge“ in die Hand zu geben, um im Alltag besser reüssieren zu können. Es geht darum, ihre sozialen Fähigkeiten sowie Kommunikations- und Lernfähigkeiten zu fördern. So wird ihnen die Teilhabe im Kindergarten und in der Schule vereinfacht, damit sie von möglichst vielen Lernchancen profitieren.
Um einen Weg zu finden, der ihr Kind stärkt und Sie entlastet, beziehe ich in meine Arbeit ihre ganze Familie ein. Im Zentrum steht, ihr Kind mit seiner gesamten Persönlichkeit in seine Umwelt einzubeziehen und sie als Familie zu unterstützen.
In meinen heilpädagogischen Einheiten fördere ich:
Was erwartet Sie bei mir?
Die Förderung findet mindestens einmal pro Woche in der Praxis statt. Ein Familienmitglied ist in der Regel bei der Förderung anwesend. In den ersten beiden Sitzungen lerne ich das Kind und die Familie kennen und wir besprechen Inhalte und Ziele der Förderung. In der Regel benötige ich dafür zwei Einheiten. Auf dieser Grundlage und auf Grundlage der beigebrachten Befunde wird ein individuelles Programm erstellt, das die Basis der heilpädagogischen Förderung ist. Die Förderung wird laufend an die Bedürfnisse des Kindes angepasst. Im Idealfall übernehmen Sie Teile der Förderung auch zu Hause.
Elternberatung
Die wunderbaren neurodiversen Kinder sind für Eltern oft eine Herausforderung. Es ist nicht immer einfach, Situationen und Verhaltensweisen der Kinder zu verstehen und einen gemeinsamen Weg zu finden. Zudem können Diagnosen für Eltern erleichternd, aber auch verwirrend sein.
Die Elternberatung kann helfen Diagnosen besser einzuordnen, aber auch die Verhaltensweisen der Kinder besser zu verstehen. Gemeinsam erkunden wir Maßnahmen und Möglichkeiten für den Alltag oder den Umgang mit der Schule und schauen auf das, was im Alltag bereits gelingt aber nicht gesehen wird.